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Dominik Blickenstorfer wurde 1969 geboren. Er ist ein grosser Kritiker des modernen (und doch veralteten) Schulsystems. Durch seine Hochsensibilität und Hochbegabung wurde er im Verlauf seiner gesamten Bildung an Fortschritten gehindert, denn Menschen wie er werden in unserem veralteten Schulsystem nicht respektiert. Der Unterricht findet nach Lehrplan statt, und wer nicht mithalten kann, ist automatisch ein Problemschüler. Jeder Schüler wird auf dieselbe Art unterrichtet und von jedem Schüler wird dasselbe verlangt. Doch dass jemand in einem bestimmten Gebiet nicht gut ist, heisst noch lange nicht, dass diese Person nicht intelligent ist. Somit kämpft Herr Blickenstorfer für ein Schulsystem, dass individuell auf die Schüler eingeht, statt sie in ein vorgegebenes Lernverhalten zu drängen. Die Stärken einer Person sollen zuverlässiger berücksichtigt und gefördert werden. Sie erfahren hier Herr Blickenstorfers Geschichte im Zusammenhang mit diesem Thema und erhalten die Möglichkeit, selbst Teil einer wichtigen Veränderung zu werden. 
 
Menschen wie Herr Blickenstorfer leiden oft unter etwas, was er selbst mit „Wahrnehmenschaos“ beschreibt. Dabei nehmen hochsensible Menschen mehr Informationen auf, als sie schlussendlich verarbeiten können. Dies sorgt häufig dafür, dass solche Personen Lernplobleme bekommen und als nicht intelligent betrachtet werden. Um dies zu verhindern, muss betroffenen Personen begebracht werden, aus ihren zusätzlichen Informationen Wichtiges herauszufiltern, um damit auf eine richtige Lösung zu kommen. Dies ist besonders im Alltag sehr wichtig, um nicht urplötzlich nicht mit seinen Wahrnehmungen umgehen zu können. Doch im aktuellen Schulsystem wird dies betroffenen Schülern nicht beigebracht, da nicht individuell auf Schüler eingegangen werden kann. In der Schweiz gehen durch dieses veraltete System viele Ressourcen unnötig verloren, die eigentlich für eine Veränderung eingesetzt werden müssten. 
 
Herr Blickenstorfer bringt hier für das Erklären von der Lösung für das Wahrnehmenschaos zwei Beipiele, die er selbst erlebt hat. 
 
Als Herr Blickenstorfer vier Jahre alt war, sah er im Fernsehen die ovalen Flugzeugfenster des Vickers Vanguard-Absturzes. Durch den Zusammenhang mit dem Thema Flugzeugabsturz hat er von seiner Mutter erfahren, dass sein Vater im Jahre 1969, zwei Monate vor Herrn Blickenstorfers Geburt, an einem plötzlichen Herzinfarkt verstorben ist. Den Zusammenhang konnte er machen, weil seine Eltern 1963 als Journalisten bei der Absturzstelle Dürrenasch der Swiss Air Caravelle berichteten. Dies konnte er skurrilerweise 1979 überwinden, als er im Zeichenunterricht die Öffnung zur Kirchenglocke seiner Kriche vor Ort in eine Ovale umzeichnen musste. 
 
Damit möchte er sagen, dass gewisse Schlüsselergebnisse nach gewisser Zeit zu einer raketenartigen Erkenntnis führen können. So kann, trotz eines Auslassens von gewissen Lernschritten, über einen schnelleren Weg eine Lösung erreicht werden. Ein konkretes Beispiel dafür:
 
 
 
Durch sein Interesse an der Technik konnte er bestimmen, dass die Fläche zwischen Rechteck und Kreisbogen von Schnur einer mathematischen Integralfunktion entspricht:
 


Trotz Privatschulungen wie dem Maturvorbereitungsversuch mit dem Akad-Material, war das System nicht bereit, auf Herrn Blickenstorfers Interessen weiter einzugehen, um diese zu fördern. Wäre dies möglich gewesen, hätte er problemlos einen Mittel- oder Hochschulabschluss erreichen können. Doch dies war nun nicht der Fall. So lebt Herr Blickenstorfer nun trotz seiner erwiesen überdurchschnittlichen Intelligenz von IV und Ergänzungsleistungen. 
 
Das Schulsystem ist sehr hierarchisch aufgebaut und setzt darauf, von einem Lernschritt zum nächsten zu gelangen, und sich auf diesem Wege durch die Ziele nach oben zu kämpfen. Das System ist inzwischen antik und basiert immer noch auf den Vorstellungen von Philosophen wie Emanuel Kant oder Thomas von Aquin. Es bedarf einer dringenden Modernisierung. 
 
Und dies ist auch das Ziel von Herr Blickenstorfer. Doch er kann es nicht alleine erreichen. Daher sucht er nach Personen, die ähnliche Erlebnisse haben oder hatten, wie er. Dabei spielt es keine Rolle, ob Sie sich als Schüler mittendrin befinden, oder sich als Erwachsener an ihre schulische Vergangenheit erinnern. 
 
Möchten Sie ihre Geschichte teilen? Dann können Sie telefonsich ode per E-Mail Kontakt mit Herrn Blickenstorfer aufnehmen. Sofern Sie dies nicht anders verlangen, wird das Ganze natürlich komplett anonym sein. 
 
Herr Blickenstorfer präferiert telefonsichen Kontakt, doch E-Mail und Post sind auch möglich:

+44 302 81 18
dominiqueblickenstorfer@outlook.com 


Herr
Dominique Blickenstorfer
Rümlangstrasse 70
8052 Zürich